Ekaterina Cronhaus ist bis heute bekanntals Autor des erstaunlichen Buches "Ich bin eine schlechte Mutter?". Ihre Kreation richtete sie an Frauen, die ihre Kinderwilligkeit bezweifeln, ständig zu hohe Ansprüche an sich stellen und Angst haben, sie später nicht freisprechen zu lassen. Die Journalistin Catherine Cronhaus spricht darüber, wie eine schwere Phase dem Erscheinen des Babys in der Familie vorausgeht. Das Buch ist leicht zu lesen, mit Humor geschrieben, unterstützt durch relevante Lebenserfahrung.

Catherine Cronhaus. Biographie

Der Autor wurde am 27. April 1984 geboren. Ekaterina Krongauz ist eine talentierte Journalistin, Bloggerin, Autorin zahlreicher Texte im Internet. Im Jahr 2009 beendete sie ihr Studium an der Staatlichen Pädagogischen Universität Moskau. Sie widmete sich intensiv dem Thema Eltern-Kind-Beziehungen und ist bereit, ihre Erfahrungen mit den Lesern zu teilen. Zu einer Zeit führte Cronhaus eine Kolumne in der Zeitschrift "Snob", sie arbeitete als Chefredakteurin der "Big City".

Ekaterina Kronhaus

Im Moment ist es ein junger, wohlhabendereine Frau, die Mutter von zwei Söhnen - Lyova und Yasha. Ihre Erfahrungen bezogen sich auf Kinder und ihre eigene Weltanschauung nach ihrer Geburt, drückte sie in dem Buch "Ich bin eine schlechte Mutter?" Aus. Ekaterina Cronhaus suchte lange nach Antworten auf ihre schmerzhaften Fragen. Ihrer Meinung nach erlebt jeder Elternteil bewusst oder unbewusst ein unbegreifliches Schuldgefühl vor dem Kind. Wie man seine eigenen Ängste behandelt, erzählt der Autor auch in seinem unterhaltsamen Text.

Bereitschaft, ein Kind zu haben

Keine junge Familie hat jemals voll und ganzfühlt sich dieser Glückseligkeit würdig. Keine Frau kann Mutter werden, bis sie die Freude an der Pflege und Wärme erkennt, mit der sie ihr Kind ständig umgibt. Der Autor verfolgt beharrlich die Idee, dass Sie ein Kind nicht im Voraus lieben können, bis Sie ihn gebären, Sie werden nicht sehen, wie er seine ersten Schritte macht. Es ist traurig und falsch, von uns selbst einige ideale Bedingungen zu verlangen, damit wir Freude und Glück durch den Prozess der Kommunikation mit dem Baby erfahren können.

Ekaterina Kronouz Biografie

Heute verbinden viele Menschen die Bereitschaft zu habenvor allem mit materiellem Wohlbefinden. Der Familienreichtum ist natürlich wichtig, aber dieser Umstand sollte kein Hindernis für das Denken werden: Kann ich ein kleiner Mann werden oder nicht? Die Bereitschaft, ein Kind zu haben, ist in erster Linie ein inneres Verantwortungsgefühl und vor allem der Wunsch, sich um etwas zu kümmern, jemandem ein Stück seiner Seele zu geben.

Brauchen wir Opfer?

Es scheint vielen Frauen so,damit ihr Baby gesund und glücklich wird, müssen sie ihr eigenes Glück teilweise aufgeben. Catherine Cronhaus diskreditiert diesen Mythos über die Notwendigkeit, sich ständig zu opfern. Sie bringt den Leser zu der Erkenntnis, dass das Baby die Schule nicht verlassen muss, um das Privatleben aufzugeben und die Beziehungen zu Verwandten zu stören. Ja, das Bild der Mutter an sich wirkt etwas aufopfernd. Es gibt eine weit verbreitete Meinung in der Gesellschaft, dass ein Sohn oder eine Tochter nicht ohne Entbehrungen, Sorgen und Ärger aufgezogen werden kann. Sich auf jeden Fall um dich zu kümmern wird zunehmen, aber du musst dich nicht opfern.

Ich bin eine schlechte Mutter Ekaterina Kronauz

Eine junge Mutter, von allen Zweifeln, hat das Recht dazuGlück, professionelle Umsetzung. Aber wie viele Frauen können es sich leisten, den Moment der erworbenen Mutterschaft wirklich zu genießen? Fast alle Ängste sind gequält: Was passiert, wenn ich es nicht schaffe, wie kann ich alles bewältigen?

Schuldgefühle

Es ist ein separater Punkt, der etwas Besonderes verdientAufmerksamkeit. Krongauz in seinem Buch betont die Idee, dass viele Frauen erleben, bevor ihr Kind unkontrollierte Schuld. In diesem Fall nicht der zur Verfügung stehende Elternbeitrag berücksichtigt. In jeder der schönen Geschlecht seinen eigenen Platz hat, in der „schlechten“ und unwürdig der Mutter zu sein, es stellt sich heraus: nicht aufpasst, bei der Entwicklung der Krümel beschäftigt keine Zeit eine höhere Ausbildung bekommen haben usw. Es scheint, dass manchmal selbst wir Probleme für sich selbst erfinden und .. wir leiden unter ihnen. Es ist nicht notwendig, nach einem perfekten Ideal zu streben. Denken Sie daran, dass jede Person auf ihre Art interessant und einzigartig ist. Solange Sie ein statisches Bild zu bauen, wird die Weltzeit oft ändern müssen. Mit dem entstehenden Schuldgefühl ist es notwendig zu arbeiten. Wie genau? Darüber erzählt Catherine in ihrem bemerkenswerten Buch.

Aufregung für das Kind

Mutter macht sich immer Sorgen um das Baby: Ob er gefüttert, warm angezogen, nicht gefroren ist, ist er nicht krank? Die Liste kann unbegrenzt fortgesetzt werden. Aufregung für das Kind ist berechtigt, aber es verdirbt, nicht nur für die Frau, sondern für das Baby zu leben. Nur wenn man erstaunliche Entdeckungen macht, kann man die Welt vollständig kennenlernen. Beschränke deinen kleinen Forscher nicht.

Journalistin Ekaterina Kronhaus

So, Catherine Cronhaus in dem Buchrichtet sich an Frauen-Mütter aus einer Position der Logik und des gesunden Menschenverstandes. Sie zitiert zahlreiche Beispiele dafür, dass die Erziehung zur Unabhängigkeit und zur Verantwortung in der Lage ist, jedes fürsorgliche Elternteil ihrem Kind zu organisieren.